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Coronavirus in der Hauptstadtregion : Berliner Inzidenz bei 357 – Brandenburg bei 313

+++ Der Corona-Blog +++

Coronavirus in der Hauptstadtregion : Berliner Inzidenz bei 357 – Brandenburg bei 313

Analyse eines Corona-Tests im Labor (Symbolbild).Foto: Hans Klaus Techt/APA/dpa

Die Corona-Inzidenz hat sich in Berlin wenig verändert und lag am Freitag bei knapp 357. Die bundesweite Inzidenz gab das RKI am Freitag mit rund 486 an (Mehr dazu unten im Newsblog.)

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Coronavirus in der Hauptstadtregion : Berliner Inzidenz bei 357 – Brandenburg bei 313

Berliner Corona-Inzidenz laut RKI bei 357 — Brandenburg bei 313

Die Corona-Inzidenz hat sich in Berlin wenig verändert und lag am Freitag bei knapp 357. Das gab das Robert Koch-Institut (RKI) an. An den Tagen zuvor hatte die Zahl der neuen Infektionen innerhalb von sieben Tagen je 100.000 Menschen ähnliche Werte erreicht. Die bundesweite Inzidenz gab das RKI am Freitag mit rund 486 an, ein ebenfalls wenig veränderter Wert.
Knapp 2500 Neuinfektionen wurden für Berlin innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 wurden damit für die Hauptstadt etwas mehr als eine Million Ansteckungen registriert.
Experten gehen allerdings davon aus, dass viele Corona-Fälle nicht erfasst werden, weil auf positive Schnelltests nicht immer ein PCR-Test folgt. Nur diese werden in der Statistik gezählt. Außerdem melden nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten tagesaktuell, besonders am Wochenende und zu Wochenbeginn kann es deshalb zum Verzug kommen.
Es sind acht neue Todesfälle hinzugekommen, insgesamt wurden damit in Berlin seit Pandemiebeginn 4544 Tote im Zusammenhang mit Corona-Infektionen gezählt.
Die Corona-Inzidenz in Brandenburg ist etwas gesunken und lag am Freitag bei 313. Am Vortag hatte sie noch rund 340 erreicht. Die bundesweite Inzidenz gab das RKI am Freitag mit rund 486 an.
931 Neuinfektionen wurden für Brandenburg innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 wurden damit knapp 780.000 Infektionen gemeldet.
Der Statistik zufolge kamen vier neue Todesfälle hinzu. Insgesamt wurden damit in Brandenburg seit Pandemiebeginn 5621 Tote im Zusammenhang mit Corona-Infektionen gezählt. (dpa)
Kein Beitrag vorhanden Corona- Inzidenz in Berlin sinkt weiter auf 343,9
Die Corona-Inzidenz ist in Berlin erneut gesunken. Am Samstag lag der Wert bei 343,9 im Vergleich zu 369,9 am Freitag. Das geht aus dem Lagebericht der Berliner Gesundheitsverwaltung hervor. Demnach wurden in Berlin 1 623Neuinfektionen gemeldet, es gab drei weitere Todesfälle
Unter den Berliner Bezirken hat Marzahn-Hellersdorf mit 725,0 die höchste Inzidenz. Darauf folgen Lichtenberg (567,1) und Pankow (358,3).
Zwei der drei Corona-Ampeln des Lageberichts sind weiterhin rot. Neben der Sieben-Tage-Inzidenz steht auch die Hospitalisierungs-Inzidenz mit einem Wert von 10,1 auf rot. Der Anteil der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen liegt bei 4,8 Prozent. Die entsprechende Ampel ist damit wieder auf grün gesprungen. 
Inzidenz in Brandenburg unter 400 – Mehr Schüler positiv
Die Corona-Inzidenz in Brandenburg liegt inzwischen unter 400. Das geht aus den aktuellen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) von Freitag hervor. Danach ist der Wert der Neuinfektionen auf 100.000 Menschen innerhalb von sieben Tagen auf 389,8 gesunken – im Vergleich zu Donnerstag mit einem Wert von 402. Es wurden 1600 neue Corona-Infektionen registriert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie ist damit nach den RKI-Daten auf 771.347 gestiegen. Landesweit wurden 4 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen gemeldet. Insgesamt waren es bisher 5576.

Experten gehen davon aus, dass viele Infektionsfälle nicht erfasst werden, weil nicht alle Schnelltests zuverlässig sind und weil auf positive Schnelltests nicht immer ein PCR-Test folgt. Außerdem melden nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten tagesaktuell.
Trotz der sinkenden Ansteckungszahlen sind in Brandenburg in dieser Woche wieder mehr Schülerinnen und Schüler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bis Donnerstag seien es 1450 gewesen, teilte das Bildungsministerium am Freitag in Potsdam mit. Das entspricht rund einem halben Prozent der Gesamtzahl. In der Woche davor waren es 1271 positive Tests. (dpa)

Corona-Inzidenz in Berlin weiter deutlich unter Bundesdurchschnitt 

Die Corona-Inzidenz in Berlin liegt weiter deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Am Freitag betrug der Wert 369,9 im Vergleich zu 416 am Donnerstag. Er gibt die Zahl der Neuinfektionen auf 100.000 Menschen innerhalb von sieben Tagen an. Bundesweit lag die Inzidenz für Neuinfektionen am Freitag bei 553,2, wie aus den aktuellen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht.

Berlinweit wurden 2186 neue Corona-Infektionen gemeldet. Damit ist die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 auf gut 1.012.200 gestiegen.

Allerdings gehen Experten davon aus, dass viele Fälle nicht erfasst werden, weil nicht alle Schnelltests zuverlässig sind und weil auf positive Schnelltests nicht immer ein PCR-Test folgt. Außerdem melden nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten tagesaktuell.

Der Statistik zufolge sind zudem sechs neue Todesfälle hinzugekommen. Insgesamt wurden in Berlin 4509 Tote im Zusammenhang mit Corona-Infektionen gezählt. (dpa)

Corona-Inzidenz in Brandenburg sinkt weiter auf 402

Die Corona-Inzidenz in Brandenburg ist weiter gesunken und lag am Donnerstag bei 402. In den Tagen zuvor hatte der Wert der Neuinfektionen auf 100 000 Menschen je sieben Tage zum Teil noch mehr als 500 betragen. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Die bundesweite Inzidenz lag am Donnerstag bei 567.
2071 neue Corona-Infektionen wurden in Brandenburg verzeichnet, womit die registrierte Gesamtzahl bei knapp 770 000 lag. Es gab 5 neue Todesfälle, insgesamt wurden 5572 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen registriert.
Experten gehen davon aus, dass viele Fälle nicht erfasst werden, weil nicht alle Schnelltests zuverlässig sind und weil auf positive Schnelltests nicht immer ein PCR-Test folgt. Außerdem melden nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten tagesaktuell.

Berliner Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 416

Die Corona-Inzidenz in Berlin ist leicht gesunken und lag am Donnerstag bei rund 416. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen auf 100 000 Menschen in sieben Tagen noch knapp 458 betragen. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Bundesweit lag die Inzidenz für Neuinfektionen am Donnerstag laut RKI bei 567.
2673 neue Corona-Infektionen wurden in Berlin registriert. Die Gesamtzahl lag damit bei rund 1 010 000. 8 neue Todesfälle kamen hinzu, damit wurden bislang 4503 Tote im Zusammenhang mit Corona-Infektionen gezählt.
Experten gehen davon aus, dass viele Fälle nicht erfasst werden, weil nicht alle Schnelltests zuverlässig sind und weil auf positive Schnelltests nicht immer ein PCR-Test folgt. Außerdem melden nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten tagesaktuell. (dpa)

Corona-Inzidenz stagniert in Berlin und sinkt in Brandenburg

Die Corona-Inzidenz in Berlin stagniert. Am Mittwoch lag der Wert der Neuinfektionen auf 100.000 Menschen in sieben Tagen erneut bei knapp 458, ebenso wie am Vortag. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Bundesweit liegt die Inzidenz für Neuinfektionen laut RKI bei 592.

4100 neue Corona-Infektionen wurden in Berlin registriert. Die Gesamtzahl für die Hauptstadt lag damit bei rund 1.007.000. Sechs neue Todesfälle kamen dazu, damit wurden bislang 4495 Tote im Zusammenhang mit Corona-Infektionen in Berlin gezählt. In den Berliner Krankenhäusern wurden Stand Dienstagnachmittag 559 Patienten mit Corona versorgt, davon 64 auf Intensivstationen.

In Brandenburg ist die Inzidenz weiter gesunken. Sie lag am Mittwoch laut RKI bei rund 431. Am Dienstag hatte der Wert noch 473 betragen. 3003 neue Corona-Infektionen wurden verzeichnet, womit die registrierte Gesamtzahl bei knapp 768.000 liegt. Mit vier neuen Todesfällen starben inzwischen 5567 Menschen in Brandenburg im Zusammenhang mit Corona-Infektionen.

Experten gehen davon aus, dass viele Fälle nicht erfasst werden, weil nicht alle Schnelltests zuverlässig sind und weil auf positive Schnelltests nicht immer ein PCR-Test folgt. Außerdem melden nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten tagesaktuell. (dpa/Tsp)

Brandenburg verkürzt Isolation auf fünf Tage — bei Symptomfreiheit  

Nach Berlin hat nun auch Brandenburg angekündigt, die Isolation nach einem positiven Corona-Test auf fünf Tage zu verringern. Ein abschließendes Freitesten sei für die allgemeine Bevölkerung nicht mehr nötig, Voraussetzung dafür sei aber eine 48-stündige Symptomfreiheit, teilte das Brandenburger Gesundheitsministerium am Dienstag mit.

Bestünden am fünften Tag noch Symptome, verlängere sich die Isolation, bis zwei Tage Symptomfreiheit erreicht seien — im längsten Fall aber auf zehn Tage. Zusätzlich entfällt künftig die Quarantäne für Kontaktpersonen vollständig, obwohl ihnen ebenfalls empfohlen wird, sich selbst zu testen.
Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) begründete den Schritt mit der deutlichen Entspannung der Corona-Lage in den vergangenen Wochen. „Mit dem Ende der kalten Jahreszeit und mehr Aufenthalten im Freien sinkt das Risiko für Atemwegsinfektionen, die Krankenhausbelastung ist stabil“, sagte sie laut Mitteilung. Zudem gebe es eine entsprechende Empfehlung des Robert Koch-Instituts (RKI).
Das RKI hatte am Montagabend neue Leitlinien veröffentlicht. Der Empfehlung zufolge soll Infizierten mit positivem Test dringend empfohlen werden, sich beginnend mit dem fünften Tag wiederholt mit Schnelltests zu testen — so lange, bis das Ergebnis negativ ist. (dpa)

Senatsbeschluss: Kürzere Isolationsfrist bei Corona-Infektion

Der Berliner Senat hat eine kürzere Isolationsfrist im Fall einer Corona-Infektion beschlossen. Künftig müssten sich Infizierte nur noch fünf Tage isolieren, wenn sie 48 Stunden symptomfrei sind und einen negativen Test vorweisen können, sagte Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) am Dienstag nach einer Sitzung des Senats. Zuvor waren auf Basis verschiedener Kriterien sieben bis zehn Tage Isolierung vorgeschrieben.
Ist die betreffende Person nach fünf Tagen noch nicht symptomfrei, verlängert sich die Isolation, bis keine Symptome mehr vorliegen und das Testergebnis negativ ist, maximal bis zum zehnten Tag.
Der Senat hatte das Thema bereits bei der Sitzung am Dienstag in der Vorwoche diskutiert, eine Entscheidung aber wegen offener Fragen noch verschoben. Zuletzt hatten auch die Gesundheitsminister von Bund und Ländern noch einmal über die Fristverkürzung geredet und sich grundsätzlich darauf verständigt. Zur Begründung verwiesen sie nach ihrer Schaltkonferenz am vergangenen Donnerstag auf die zunehmende Immunität in der Bevölkerung und mildere Corona-Verläufe mit der Omikron-Variante. (dpa)

Corona-Testpflicht an Schulen bis Pfingsten verlängert – mit nur noch zwei Tests pro Woche

Berlin hält an der Testpflicht an Schulen fest. Zwar sollen ab kommendem Montag nur noch zwei und nicht mehr drei Tests pro Kind durchgeführt werden, die Pflicht zum Testen aber bleibt bis Pfingsten bestehen. Damit solle den Voten des Landeselternausschusses sowie des Hygienebeirats der Bildungsverwaltung Rechnung getragen werden, erklärte Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) am Dienstag in Berlin. Sie betonte, dass die Infektionszahlen an Schulen «absolut überschaubar» seien, sprach aber dennoch von einem «guten Weg». Die Testpflicht in Berlins Kitas fällt ab dem kommenden Montag weg.

Intensivbetten-Ampel in Berlin wieder gelb

In Berlin ist die Auslastung der Intensivstationen mit Covid-19-Patienten am Dienstag leicht gestiegen. Die entsprechende Ampel im Lagebericht der Berliner Gesundheitsverwaltung sprang damit wieder auf Gelb, nachdem der Wert mit fünf Prozent erst am Sonntag den grünen Bereich erreicht hatte – erstmals seit dem vergangenen Spätsommer. Am Dienstag lag der Anteil von Covid-Patienten auf Intensivstationen bei 5,7 Prozent nach 4,8 Prozent am Vortag.
Im Winter hatte der Wert zeitweise wieder über 20 Prozent und damit im roten Bereich gelegen und war zu Beginn des Jahres wieder unter diese Marke in den gelben Bereich gesunken, wie aus dem Lagebericht der Gesundheitsverwaltung hervorgeht.
Die Hospitalisierungsinzidenz zeigte mit einem Wert von 10,2 weiter auf Rot. Der Wert bezeichnet die Krankenhaus-Einweisungen im Zusammenhang mit Corona pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. 
In stationärer Behandlung befanden sich – Stand Montagmittag – 562 Patienten mit Corona, davon 63 auf Intensivstationen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz wurde im Lagebericht mit 458,4 angegeben, vor einer Woche wurde noch ein Wert von 518,9 gemeldet. Bundesweit liegt die Wochen-Inzidenz für Neuinfektionen laut RKI bei rund 632. Experten gehen davon aus, dass viele Fälle nicht erfasst werden, weil auf positive Schnelltests nicht immer ein PCR-Test folgt. Außerdem melden nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten tagesaktuell. 
Mehr als eine Million Corona-Fälle und rund 4500 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden in Berlin seit Pandemie-Beginn registriert. 
Rund 79 Prozent der Berliner haben mindestens eine Corona-Impfung erhalten, 75 Prozent die Grundimmunisierung, fast 61 Prozent sind geboostert. (mit dpa)

Leichter Anstieg von Corona-Patienten auf Brandenburger Intensivstationen

Die Belegung der Intensivstationen in Brandenburg mit Corona-Patienten hat wieder leicht zugenommen. Der Anteil der Intensivbetten mit diesen Erkrankten stieg von 4,8 auf zuletzt 5,5 (Montag), wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte. Der Wert liegt damit aber noch im grünen Bereich. Vor einer Woche betrug er 5,8. Dagegen sank die Zahl neuer Corona-Krankenhauspatienten je 100.000 Einwohner in einer Woche gegenüber dem Vortag von 3,75 auf 3,08. In diesem Bereich steht die Ampel auf Gelb.

Die Corona-Inzidenz in Brandenburg geht weiter zurück. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts lag sie bei 473 nach 528 am Vortag. Vor einer Woche betrug die Wochen-Inzidenz 651,1.
Die meisten Ansteckungen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen meldete der Landkreis Dahme-Spreewald mit 717,2. Den niedrigsten Wert verzeichnete mit 214,9 der Kreis Havelland.
1979 neue Corona-Infektionen wurden verzeichnet, womit die registrierte Gesamtzahl bei 764 673 liegt. Mit vier neuen Todesfällen starben inzwischen 5563 Menschen in Brandenburg im Zusammenhang mit Corona-Infektionen. (dpa)

Inzidenz in Berlin leicht gesunken – Eine Corona-Ampel springt auf Grün

Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Hauptstadt ist leicht gesunken: die Zahl liegt am Sonntag bei 506,3, am Vortag belief sie sich auf 519,2. Jedoch übermittelten nur vier Bezirke aktuelle Fallzahlen. Vor einer Woche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei rund 403,9 Ansteckungen gelegen. 
Der Anteil der Corona-Patient:innen auf Berliner Intensivstationen liegt bei 5,0 Prozent. Damit ist die entsprechende Ampel von Orange auf Grün gesprungen. Die beiden Ampeln zur Sieben-Tage-Inzidenz und zur Hospitalisierungs-7-Tage-Inzidenz stehen weiter auf Rot. Das geht aus dem Lagebericht des Landesamts für Gesundheit und Soziales hervor.

Brandenburgs Corona-Zahlen sinken leicht – jedoch höher als letzte Woche

In Brandenburg sind zuletzt etwas weniger Corona-Infektionen nachgewiesen und gemeldet worden. Innerhalb von sieben Tagen wurden 588,5 Neuinfektionen je 100 000 Menschen in die Statistik aufgenommen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen hervorgeht. 
Vor einer Woche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei rund 478 Ansteckungen gelegen, am Donnerstag bei 616,9 Neuinfektionen.
Innerhalb eines Tages wurden rund 2700 Infektionen gemeldet, eine Woche zuvor waren es etwa 3800 gewesen. Seit Beginn der Pandemie vor rund zwei Jahren wurden damit für das Bundesland rund 761 000 Ansteckungen nachgewiesen und gemeldet. 
Fünf weitere Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, die Zahl der Todesfälle stieg damit auf insgesamt 5556. (dpa)

Corona-Inzidenz in Berlin steigt wieder – nun bei 525

Das Coronavirus ist in Berlin zuletzt wieder etwas öfter nachgewiesen worden. Innerhalb von sieben Tagen wurden 525,3 Neuinfektionen je 100.000 Menschen gemeldet, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen hervorgeht. 
Vor einer Woche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei rund 344 Ansteckungen gelegen, am Donnerstag lag sie bei rund 522 Neuinfektionen.
Bundesweit wurde der Wert am Freitagmorgen mit 758,5 angegeben. Experten gehen davon aus, dass viele Fälle nicht erfasst werden, weil auf positive Schnelltests nicht immer ein PCR-Test folgt. Außerdem melden nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten tagesaktuell.
In Berlin wurden innerhalb eines Tages rund 3500 Infektionen gemeldet, am Vortag waren es 4732 gewesen und eine Woche zuvor etwa 3300. 
Seit Beginn der Pandemie vor rund zwei Jahren wurden damit für Berlin mehr als 997 000 Ansteckungen nachgewiesen und gemeldet. Zwei weitere Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, die Zahl der Todesfälle stieg damit auf insgesamt 4480. (dpa)

Corona-Testpflicht an Brandenburger Schulen, Kitas, Krippen und Horten endet 

Von Samstag an ist die Testpflicht für nicht geimpfte oder genesene Schüler, Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen sowie für Kinder und Mitarbeiter in Kitas, Krippen und Horten in Brandenburg beendet. Diese Testpflicht war wegen der vielen Reiserückkehrer noch für eine Schutzwoche nach den Osterferien aufrechterhalten worden.
Allerdings gilt die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens weiterhin bis Ende Mai
Beschäftigte in diesen Einrichtungen wie Krankenhäuser, Pflegeheime oder Gemeinschaftsunterkünften müssen sich an jedem Arbeitstag auf das Coronavirus testen, sofern sie nicht vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind. 
Brandenburg plant zudem eine Verkürzung der Isolationsdauer für Corona-Infizierte. Eine entsprechende Entscheidung werde gerade im Gesundheitsministerium vorbereitet, sagte dessen Sprecher Gabriel Hesse. Aktuell können sich in Brandenburg Infizierte erst nach einer Woche freitesten, wenn sie zuvor 48 Stunden lang ohne Symptome waren. (dpa)

Corona-Inzidenz in Berlin bei 522 – fast eine Million Infektionen

Die Corona-Inzidenz in Berlin ist leicht auf knapp 522 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mit. Am Mittwoch hatte die Zahl der neuen Ansteckungen in den vergangenen sieben Tagen je 100.000 Menschen bei 500 gelegen.

Berlin hat damit erneut bundesweit den niedrigsten Wert. In Deutschland liegt der Durchschnitt der Corona-Inzidenz bei 826. Experten gehen davon aus, dass viele Fälle nicht erfasst werden, weil auf positive Schnelltests nicht immer ein PCR-Test folgt. Außerdem melden nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten tagesaktuell.
In Berlin wurden 4732 neue Corona-Infektionsfälle gemeldet. Die Gesamtzahl liegt bei knapp 994.000, in den nächsten Tagen dürfte die Zahl von einer Million offiziell registrierter Infektionen seit Pandemiebeginn vor zwei Jahren erreicht sein. 15 neue Todesfälle kamen dazu, insgesamt starben 4478 Menschen im Zusammenhang mit Corona. (dpa)

„Die Nachfrage nach den Masken war geringer als der vorhandene Bestand“

Seit dieser Woche verteilt das Rathaus Spandau verteilt keine Gratis-Masken mehr an Bedürftige. Hier bewertet Gesundheitsstadtrat Oliver Gellert (Grüne) die Lage, nennt Gründe, Zahlen – und wo man Masken bekommt.

Amtsarzt: Verkürzte Corona-Isolationsfrist ergibt keinen Sinn

Der Reinickendorfer Amtsarzt Patrick Larscheid sieht die geplante Verkürzung der Isolationsfrist für Menschen mit einer Corona-Infektion kritisch. „Medizinisch ergibt sie überhaupt keinen Sinn“, sagte Larscheid am Mittwoch im RBB-Inforadio.Der Berliner Senat plant nach bisherigem Stand, dass Infizierte sich nur noch fünf Tage isolieren müssen, wenn sie dann 48 Stunden symptomfrei sind.
Der Senat sah dazu am Dienstag laut einer Sprecherin noch offene Fragen, beschlossen ist es noch nicht. Bisher sind auf Basis verschiedener Kriterien sieben bis zehn Tage Isolierung vorgeschrieben.
Eine Vielzahl von Patienten sei mitnichten nach fünf Tagen wieder gesund, erklärte Larscheid. Bei der geplanten 48-Stunden-Regel wird nach seinen Worten eine große Gruppe übersehen: Diejenigen, die eine Infektion haben, aber symptomarm sind. Mit der Eigenverantwortung habe es in der gesamten Pandemie nur eingeschränkt funktioniert, sagte Larscheid weiter. (dpa)

Berliner Senat beschließt noch keine neue Corona-Isolationsfrist

Die Isolationsfrist für Menschen mit einer Corona-Infektion in Berlin wird in dieser Woche noch nicht auf fünf Tage verkürzt. Der Senat beriet zwar am Dienstag nach Angaben von Sprecherin Lisa Frerichs darüber, fasste aber zunächst noch keinen Beschluss dazu. Es seien noch offene Fragen zu klären, hieß es zur Begründung. Das Thema komme voraussichtlich am Dienstag nächster Woche erneut auf die Tagesordnung.
Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) hatte eine Verkürzung der Isolationsfrist am Montag im zuständigen Ausschuss des Abgeordnetenhauses noch für diese Woche in Aussicht gestellt. Auch andere Bundesländer wollten das bis Anfang Mai umsetzen, sagte sie.
Geplant ist nach bisherigem Stand, dass Infizierte sich nur noch fünf Tage isolieren müssen, wenn sie dann 48 Stunden symptomfrei sind. Sind sie das nach fünf Tagen nicht, müssen sie entsprechend länger in Isolation bleiben. Bisher sind auf Basis verschiedener Kriterien sieben bis zehn Tage Isolierung vorgeschrieben.
Dem Vernehmen nach ist nunmehr aber die Frage strittig, ob für das Beenden der Isolierung ein Corona-Test Voraussetzung sein soll. Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) berät am Donnerstag darüber.
Eine Änderung der wenigen noch bestehenden Corona-Regeln beschloss der Senat am Dienstag aber doch. Besucher von Pflegeheimen müssen sich demnach künftig nicht mehr auf Corona testen lassen, wenn sie geimpft oder genesen sind. Dafür muss jeder Besucher eine FFP2-Maske tragen. Bisher reichte auch eine einfache. (dpa)

Inzidenzen in Berlin und Brandenburg gestiegen

Die Corona-Inzidenz in Berlin ist wieder gestiegen. Nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts von Dienstagmorgen steckten sich in den vergangenen sieben Tagen 519,1 von 100.000 Menschen mit dem Virus an. Am Montag waren es 401, am Sonntag 404. Allerdings sind die Werte bundesweit nach wie vor deutlich höher, dort liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 909,1. Experten gehen davon aus, dass viele Fälle nicht erfasst werden, weil auf positive Schnelltests nicht immer ein PCR-Test folgt. Außerdem melden nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten tagesaktuell.
Auch in Brandenburg ist die Inzidenz anders als zuletzt wieder gestiegen. Nach den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstagmorgen lag sie bei 651,1. Das ist deutlich höher als zuletzt. Am Montag lag der Wert bei 532,8, am Samstag bei 559,4, am Dienstag vor einer Woche bei 364,0. Damit hat Brandenburg nach Berlin weiterhin den zweitniedrigsten Wert aller 16 Bundesländer. (dpa) Weitere Beiträge Der neue Morgenlage-Newsletter: Jetzt gratis anmelden!

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