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Hallenbäder öffnen nach und nach

Die Berliner Bäderbetriebe starten schrittweise in die Hallenbadsaison: Nach der Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz in Marzahn steht ab diesem Montag auch das Stadtbad Spandau Nord für das öffentliche Schwimmen bereit. «Wir arbeiten daran, die Hallenbäder für die kommende Wintersaison vorzubereiten und werden nach und nach weitere Hallenbäder öffnen, wenn die Sommersaison in den Freibädern endet», teilte eine Mitarbeiterin der Berliner Bäderbetriebe mit.

Hallenbäder öffnen nach und nach

© dpa

Das Schwimmbecken des Stadtbades Märkisches Viertel.

Vor Öffnung der Hallen müssten Wasserproben entnommen und eine Freigabe durch die jeweiligen Gesundheitsämter erteilt werden. «Eine verlässliche Aussage über die Eröffnungstermine einzelner Hallenbäder können wir erst machen, wenn die schriftliche Genehmigung durch die Gesundheitsämter vorliegt», so die Mitarbeiterin. Für das Schul- und Vereinsschwimmen stünden bereits einige Hallenbäder zur Verfügung. Der Zutritt ist nur für Geimpfte, Genesene oder negativ getestete Personen möglich. Wer baden will, muss zudem ein Zeitfenster buchen, in den Hallen ist es meist zwei Stunden lang. Eintrittskarten werden online und an den Kassen verkauft.

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