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Polizeimeldungen aus Berlin : Familienstreit in Neukölln wird zu Auseinandersetzung mit 40 Beteiligten

Polizei fasst per Zufall mutmaßlichen Autodieb + Drei Männer nach räuberischer Erpressung festgenommen + Mann randaliert und bedroht mehrere Menschen mit Messer + Der Blaulicht-Blog. 

Polizeimeldungen aus Berlin : Familienstreit in Neukölln wird zu Auseinandersetzung mit 40 Beteiligten

Polizei im Einsatz (Symbolbild).Foto: Sebastian Gabsch PNN

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Polizeimeldungen aus Berlin : Familienstreit in Neukölln wird zu Auseinandersetzung mit 40 Beteiligten

Familienstreit wird zu größerer Auseinandersetzung

Ein Streit zwischen zwei Familien hat sich am Sonntag im Stadtbezirk Neukölln zu einer größeren Auseinandersetzung entwickelt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei mischten sich bei dem Vorfall an der Flughafenstraße nach und nach immer mehr Mitglieder oder Bekannte zweier Großfamilien ein, sodass am Ende um die 40 Menschen beteiligt waren. Bilanz: Mindestens drei Verletzte, darunter ein Kind. Was im einzelnen passierte, muss die Polizei noch ermitteln. Auslöser des Vorfalls soll ein Streit unter Kindern gewesen sein. (dpa)
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Berliner Feuerwehr rettet verletzte Krähe von einem Baum

Ungewöhnlicher Einsatz für die Berliner Feuerwehr: Im Stadtteil Rudow retteten die Einsatzkräfte am Sonntag eine verletzte Krähe aus 20 Metern Höhe von einem Baum. Dort hatte sich der Vogel in einer Schnur verfangen und Blessuren zugezogen, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Ein Anwohner rief daraufhin die Helfer, die unter anderem mit einem Höhenretterteam in die Köpenicker Straße ausrückten und die Krähe aus ihrer misslichen Lage befreiten. Anschließend wurde der Vogel zur weiteren Versorgung in eine Kleintierklinik gebracht. (dpa)

Drei Menschen bei Unfall nahe Heiligengrabe lebensgefährlich verletzt

Bei einem Verkehrsunfall nahe Heiligengrabe (Ostprignitz-Ruppin) sind drei Menschen lebensbedrohlich verletzt worden, darunter zwei Kinder. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam eine 62-jährige Autofahrerin am Freitagabend zwischen den Ortsteilen Karstedtshof und Papenbruch aus noch ungeklärter Ursache von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Die Frau wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Auto befreit werden, wie die Polizei am Sonntag weiter mitteilte.

Sowohl die 62-Jährige, als auch zwei mitfahrende Kinder im Alter von 10 und 11 Jahren wurden mit lebensbedrohlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Auch zwei Rettungshubschrauber kamen zum Einsatz, wie es weiter hieß. Neue Erkenntnisse zum Gesundheitsstand der Verletzten gab es am Sonntag laut Polizei zunächst nicht. Für Bergungsarbeiten war die Ortsverbindungsstraße zeitweise voll gesperrt. (dpa)

Polizei fasst per Zufall mutmaßlichen Autodieb in Berlin-Lichtenberg

Durch Zufall hat die Berliner Polizei in Lichtenberg einen mutmaßlichen Autodieb gefasst. Denn der 38-Jährige streifte mit einem gestohlenen Wagen am Samstagabend ausgerechnet ein am Rand der Frankfurter Allee stehendes Einsatzfahrzeug der Polizei. Als Beamte der Einsatzhundertschaft den Mann an einer nahen roten Ampel zur Rede stellten, bemerkten sie Alkoholgeruch — eine Kontrolle ergab einen Wert von 1,6 Promille. Zudem konnte der Mann keinen gültigen Führerschein vorlegen. Schließlich ergaben weitere Ermittlungen, dass sein Wagen gestohlen und mit falschen Nummernschildern unterwegs war. (dpa)

Drei Männer in Berlin-Mitte nach räuberischer Erpressung festgenommen

Drei Männer sollen aus einer Gruppe heraus versucht haben, zwei andere Männer in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu berauben. Dies teilte die Polizei am Sonntag mit. 
Zwei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahre hätten gegen 1.45 Uhr die Polizei alarmiert und angegeben, dass sie aus einer Gruppe von zehn Personen heraus in der Gormannstraße/Mulackstraße bedroht worden seien. Ein Mann aus der Gruppe habe sie dabei mit einem Messer gedroht. Der Tatverdächtige hätte ihre Geldbörsen und Smartphones gefordert, den beiden Bedrohten sei jedoch zunächst die Flucht gelungen. Währenddessen hätten sie die Polizei alarmieren können. 
Wenig später seien die beiden Männer auf einem Sportplatz in der Gormannstraße/Steinstraße erneut durch die Gruppe umringt worden. Derselbe Mann wie beim ersten Mal, habe sie bedroht. Beim Eintreffen der Polizei sei die Gruppe geflüchtet. Den Polizisten sei es gelungen, drei junge Männer im Alter von 24, 25 und 26 Jahren vorläufig festzunehmen
Nach Angaben der Polizei konnten die Opfern den 24-Jährigen als Haupttäter identifizieren. Bei ihm hätten die Polizisten ein Messer gefunden. Die Mittäter seien nach der Personalienaufnahme frei gelassen worden. Die Ermittlungen dauern an. 

Mann randaliert in Berlin-Fennpfuhl und bedroht mehrere Menschen mit Messer 

In Berlin-Fennpfuhl soll ein Mann am Samstagnachmittag randaliert und mehrere Menschen mit einem Messer bedroht haben, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Zeugen hätten gegen 16 Uhr die Polizei zum Anton-Saefkow-Platz alarmiert.  Ein Mann soll sich sehr aggressiv verhalten und randaliert haben. Als die Polizisten eintrafen, hätten sie einen 39-Jährigen feststellen können, auf den die Beschreibung zutraf. 
Laut Polizei hätten Zeugen berichteten, dass der Mann einen Mülleimer von einer Straßenlaterne gerissen habe und anschließend mehrere Menschen mit einem Messer bedroht habe. Der 39-Jährige habe die Sachbeschädigung eingeräumt, stritt die Bedrohungen jedoch abgestritten. In seiner Tasche hätten die Polizisten zwei Messer gefunden und beschlagnahmt
Der Tatverdächtige wurde aufgrund seines psychischen Zustands stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Ermittlungen wegen Bedrohung und Sachbeschädigung sowie wegen Verstößen gegen das Waffengesetz dauern an.

Familie im Stadtpark Steglitz rassistisch beleidigt und bedroht

Ein alkoholisierter Mann hat am Samstagabend im Stadtpark Steglitz einen 41-Jährigen und dessen zwei Töchter rassistisch beleidigt und bedroht. Wie die Polizei mitteilte, habe sie den alkoholisierten Mann festnehmen können. 

Zeugen seien gegen 18.30Uhr auf das Geschehen aufmerksam geworden und hätten die Polizei alarmiert. Sie hätten beobachtet, wie der Tatverdächtige auf die auf einer Wiese spielende Familie zugegangen sei. Dann hätte er den Vater und dessen neun- und elf-jährigen Töchtern rassistisch beleidigt und gedroht, mit einem Messer anzugreifen. Die

Mädchen sollen weinend weggelaufen sein. 

Wie die Polizei weiter mitteilt, seien Passanten dem Vater zu Hilfe gekommen, als sich der Betrunkene bedrohlich vor ihm Vater aufgebaut habe. Eingetroffene Polizisten hätten den 41-jährigen Tatverdächtigen dann im Park festnehmen können. Bei der anschließenden Durchsuchung sei kein Messer gefunden worden. Die erfolgte Atemalkoholkontrolle habe einen Wert von über 2,3 Promille bei dem Mann ergeben. 

Der Festgenommene sei für eine Blutentnahme und Personalienaufnahme zu einer

Polizeidienststelle gebracht worden. Anschließend sei er entlassen worden. Wie die Polizei mitteilte, werde nun wegen des Verdachts der Bedrohung und Beleidigungermittelt.

Mann nahe Schloss Bellevue aus Spree gerettet

Ein Mann ist in der Samstagnacht von der Berliner Feuerwehr aus der Spree gerettet worden. In der Nähe der Lutherbrücke in Berlin-Moabit habe man den unterkühlten Mann aus dem Wasser geholt. Insgesamt seien 36 Einsatzkräfte vor Ort gewesen, darunter auch die Wasserwacht.

35-Jähriger in Berlin-Gesundbrunnen rast mit fast 90 km/h in 30er-Zone

Ein Mann ist am Samstagvormittag mit 87 km/h durch eine 30er-Zone in Berlin-Gesundbrunnen gerast. Das sei bei einer Radarkontrolle festgestellt worden, wie die Polizei Berlin am Samstag mitteilte.
Der 35-Jährige sei gegen 8.30 Uhr auf der Badstraße mit seinem Daimler-Benz abzüglich der Toleranz mit 87 Kilometer pro Stunde unterwegs gewesen. Erlaubt sei in diesem Bereich 30 km/h. Wie die Polizei mitteilte, müsse sich der Mann nun auf ein Bußgeld von mindestens 280 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderdatei in Flensburg und ein zweimonatiges Fahrverbot einstellen. Bei der Kontrolle seien von den insgesamt gemessenen 2089 Fahrzeugen 419 zu schnell gewesen, resümierte die Polizei.

34-Jähriger durch Stich schwer verletzt

Bei einem Streit zwischen zwei Männern ist in Berlin-Reinickendorf ein 34-Jähriger durch einen Stich schwer verletzt worden. Er musste im Krankenhaus notoperiert werden, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Lebensgefahr bestehe jedoch derzeit nicht. Den bisherigen Ermittlungen zufolge hatte er Freitagabend am Kurt-Schumacher-Denkmal mit einem anderen, ihm nur wenig bekannten Mann getrunken und war mit ihm in Streit geraten. Der Mann soll dem 34-Jährigen dann den Stich in den Bauch versetzt haben und in Richtung U-Bahnhof Kurt-Schumacher-Platz geflüchtet sein. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. (dpa)

Radfahrerin stürzt und stößt mit Auto zusammen 

Eine 22-jährige Radfahrerin ist in Berlin-Prenzlauer Berg auf einem Radweg gestürzt und mit einem parallel in gleicher Richtung fahrenden Auto neben ihr zusammengestoßen. Sie erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Wie es in der Nacht auf der Kastanienallee zu dem Sturz kam, war zunächst ungeklärt. Die Frau soll mit dem Rad aus noch unbekannter Ursache ins Schlingern geraten sein. Weil der Verdacht bestand, dass sie unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand, wurde ihr im Krankenhaus Blut abgenommen. (dpa)

Unbekannter fährt 46-jährige Fußgängerin an und flieht

Ein Unbekannter hat in Berlin-Hellersdorf eine 46-jährige Fußgängerin angefahren und ist geflohen. Sie wurde mit schweren Verletzungen am ganzen Körper in ein Krankenhaus eingeliefert, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Der Unbekannte flüchtete im Auto.

Nach bisherigen Erkenntnissen war die Frau am Morgen am Cottbusser Platz auf dem Gehweg unterwegs. Als sie die Zufahrt zu einem Lebensmittelmarkt überquerte, näherte sich der Unbekannte in seinem Fahrzeug und fuhr sie an. Anschließend fuhr er über den Parkplatz und davon. Passanten alarmierten Polizei und Feuerwehr. (dpa)

Zwei Autos durch Feuer beschädigt  

In Berlin hat erneut ein Auto gebrannt. Wie die Polizei mitteilte, standen in der Nacht zum Samstag ein Auto und ein abgestellter Stoffsessel auf einem Parkplatz an der Ludwigsluster Straße in Berlin-Hellersdorf in Flammen. Ein daneben stehender Wagen sei durch die Hitze leicht beschädigt worden. Die Feuerwehr löschte den Brand, Menschen wurden nicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung. In Berlin wurden in den vergangenen Monaten immer wieder Autos in Brand gesetzt. (dpa)

48-jährige Radfahrerin bei Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt

Eine 48 Jahre alte Radfahrerin ist in Berlin-Steglitz beim Zusammenstoß mit einem Transporter lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wollte der Fahrer des Transporters nach bisherigen Erkenntnissen am Freitagnachmittag an einer Kreuzung bei grüner Ampel vom Steglitzer Damm links in die Attilastraße einbiegen, aus der ihm die Radlerin entgegen kam. Sie soll bei Rot auf die Kreuzung gefahren sein. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 45-Transporterfahrer erlitt einen Schock und wurde von einer Seelsorgerin betreut. (dpa)

Badetoter in der Scharfen Lanke

In der Scharfen Lanke in Spandau ist am Freitag ein Mensch ertrunken. Das teilte die Berliner Feuerwehr auf ihrem Twitterkanal mit. Demnach waren 32 Kräfte vor Ort im Einsatz, um die untergegangene Person im Wasser zu finden. Nachdem diese entdeckt und an Land gebracht worden war, konnte eine Notärztin nur noch den Tod feststellen. 
Dies ist bereits der dritte tödliche Badeunfall in Berlin und Brandenburg innerhalb kurzer Zeit. Mitte Juni war ein Mann im Weißen See ertrunken, sowie ein 8-jähriger Junge im Großen Lienewitzsee im brandenburgischen Michendorf. Außerdem soll am vergangenen Sonntag ein 22-jähriger Mann im Flughafensee gestorben sein, berichtet der rbb. 

Mann in Reinickendorf niedergestochen

Am Freitagabend wurde am Kurt-Schumacher-Platz in Berlin-Reinickendorf ein Mann niedergestochen und schwer verletzt. Zuerst berichtete die B.Z.

Die Tat soll sich kurz nach 19 Uhr ereignet haben, das sagte ein Sprecher der Berliner Polizei dem Tagesspiegel. Der Schwerverletzte wurde von den eintreffenden Polizeibeamten direkt versorgt und im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizei ist der Täter flüchtig. 

Die Hintergründe des Vorfalls sind noch nicht bekannt. Die Berliner Kriminalpolizei ermittelt. 

Geldautomat in Marienfelde gesprengt

In Berlin-Marienfelde ist am frühen Freitagmorgen ein Geldautomat gesprengt worden. Die unbekannten Täter entwendeten daraus Geldkassetten. Wie die Polizei mitteilte, sollen gegen 03.15 Uhr zwei Personen erst den Vorraum einer Bank in der Hildburghauser Straße betreten und dann versucht haben, einen Geldautomat aufzuhebeln. Die Täter ließen jedoch von diesem ab und brachten ein zweites Gerät zur Explosion. Sie flüchteten mit den Geldkassetten. Zur Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben. (dpa)

Autofahrer fährt jugendlichen Radfahrer in Berlin-Neukölln an

Gegen 20.30 Uhr am Donnerstagabend hat ein Pkw-Fahrer in der Erkstraße Ecke Donaustraße in Berlin-Neukölln einen Radfahrer angefahren. Das teilte ein Sprecher der Polizei dem Tagesspiegel am Abend mit. Bei dem Fahrradfahrer handelt es sich um einen 14-jährigen Jungen. Laut Polizei sei er nur leicht verletzt und werde an der Unfallstelle von Sanitätern versorgt. Der Pkw-Fahrer stehe unter Schock. 
Nach Tagesspiegel-Informationen lag in dem Auto gut sichtbar eine orangefarbene Lieferandobox. Ob es sich tatsächlich um einen Fahrer des Lieferdienstes handelt, ist noch nicht klar. Eine Anfrage bei Lieferando blieb am Abend zunächst unbeantwortet. 
Auch wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch ungeklärt.

Rauschgift und illegale Waffen gebunkert: Angeklagter gesteht

Weil er Rauschgift und mehr als zwanzig illegale Waffen in seiner Wohnung gebunkert haben soll, muss sich ein 44-Jähriger vor dem Berliner Landgericht verantworten. Sechs Monate nach seiner Verhaftung hat der Angeklagte zu Prozessbeginn am Donnerstag ein Geständnis abgelegt. Er habe Waffen und Drogen verwahrt und dafür im Gegenzug Geld erhalten, erklärte der nicht vorbestrafte Mann. Wer ihm Kokain, Cannabis und Waffen zur Aufbewahrung gebracht habe, wolle er allerdings nicht offenbaren. 

Drei Mal hatten Polizisten die Wohnung des Angeklagten durchsucht. Laut Anklage wurde im Mai 2020 ein Kilogramm Kokain gefunden. Fünf Monate später seien zwölfeinhalb Kilogramm Cannabis in der Wohnung des 44-Jährigen im Ortsteil Marienfelde entdeckt worden. Im Januar 2021 hätten Polizisten schließlich in einem Heizungskeller 19 halbautomatische Kurzwaffen beschlagnahmt. Zudem seien in einer Kammer ein Revolver und ein Gewehr sichergestellt worden. 
Der Angeklagte erklärte, er bitte um Verständnis dafür, dass er zu dem mutmaßlichen Hintermann nichts sagen wolle. Für das Verwahren und teilweise Portionieren von Drogen habe er Geld erhalten. Zur Höhe des erhaltenen Betrages wolle er sich nicht äußern. Der Prozess wird am 6. Juli fortgesetzt.  (dpa)

Toter bei Arbeitsunfall auf Baustelle

Ein 20 Jahre alter Bauarbeiter ist auf einer Baustelle für ein Büro- und Geschäftsgebäude in Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) tödlich verunglückt. Aus bisher ungeklärter Ursache sei der Mann mehrere Meter tief in einen Schacht gestürzt, teilte die Polizeidirektion Süd am Donnerstag mit. Wiederbelebungsversuche von Mitarbeitern und Rettungskräften blieben erfolglos. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Die Unfallursache ermittelt das Landesamt für Arbeitsschutz. (dpa)

Tatverdächtiger unter aufgebocktem Auto festgenommen

Ein mutmaßlicher Dieb lag in Berlin-Westend noch unter dem aufgebockten Auto, als die Polizei kam. Der 25-Jährige wurde in der Nacht zum Donnerstag festgenommen. Wahrscheinlich sollte ein Katalysator ausgebaut werden. Zwei weitere Verdächtige seien unerkannt in einen nahen Wald geflüchtet, teilte die Polizei weiter mit.

Eine Anwohnerin der Tannenbergallee hatte demnach gegen 1.10 Uhr verdächtige Bohrgeräusche gehört und dann drei Männer beobachtet, die sich an einem geparkten Auto am Straßenrand zu schaffen machten.
Die Einsatzkräfte beschlagnahmten auch den Wagenheber und weitere Werkzeuge. Ermittelt wird nun wegen bandenmäßigen Diebstahls von Kraftfahrzeugen. (dpa) Weitere Beiträge

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