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StrafbefehleJetzt geht’s den Klima-Klebern an den Kragen

StrafbefehleJetzt geht’s den Klima-Klebern an den Kragen

Polizisten ziehen einen Klima-Aktivisten von der Straße (Archivbild)

Foto: FABRIZIO BENSCH/REUTERS Teilen Twittern SendenVon: Michael Behrendt 20.07.2022 — 20:40 Uhr

Berlin – Nach zahlreichen und kilometerlangen Staus auf Berlins Straßen durch Klima-Kleber hat die Staatsanwaltschaft jetzt in 17 Fällen beim Amtsgericht Strafbefehle beantragt!

Insgesamt seien 175 Verfahren gegen Klima-Aktivisten anhängig, in fünf davon ist die Identität der Beschuldigten unklar.

Nachdem die Polizeigewerkschaft gefordert hatte, die Kosten für die Räumung der Klima-Kleber auf die Verursacher abzuwälzen, indem private Firmen damit beauftragt werden, entstand eine vehemente politische Diskussion.

StrafbefehleJetzt geht’s den Klima-Klebern an den Kragen

Die Aktivisten mussten mit Hammer und Meißel von der Straße geholt werden

Foto: FABRIZIO BENSCH/REUTERS

CDU und SPD schlossen sich der Forderung an, die Berliner Polizei hielt dagegen – obwohl die Gewerkschaft eigentlich die eingesetzten Beamten davor schützen wollte, von den Blockierern wegen Körperverletzung angezeigt zu werden. Denn Polizisten mussten bei den vergangenen Räumungen Hammer und Meißel einsetzen, weil die Aktivisten ein starkes Klebegemisch benutzten.

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Ein Polizist löst vorsichtig die angeklebte Hand eines Demonstranten von der Fahrbahn

Foto: FABRIZIO BENSCH/REUTERS

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